Geistiger Beistand für Erlangen

Lopon-Trinley-Nyima-Rinpoche
Das Internationale Kolleg für Geisteswissenschaftliche Forschung an der Universität Erlangen-Nürnberg hatte sich einen tibetischen Lama eingeladen. Der Ehrwürdige Lopön Trinley Nyima Rinpoche erläuterte im Erlanger Schloß nicht nur die Bön-Religion, er erstellte über Tage hinweg ein Torma, das der spirituelle Meister bei einem öffentlichen Ritual authentifizierte, um Frieden und Wohlstand in Erlangen zu befördern. Direktor Prof. Dr. Michael Lackner erhoffte sich, dass der Ritualgegenstand das Kolleg segensreich begleiten wird.

Hier gilt sicher die Sentenz von Niels Bohr, den Wolfgang Pauli gefragt hatte, ob er denn an ein über der Tür hängendes Hufeisen glauben würde. „Natürlich nicht. Aber wissen Sie, Herr Pauli, es soll einem auch helfen, wenn man nicht daran glaubt.“

Bei der Veranstaltung war auch die Direktorin des Konfuzius-Instituts Nürnberg-Erlangen, Dr. Yan Xu-Lackner, die gegenwärtig beim 3. Chinesischen Filmfestival u.d.T. „Hälfte des Himmels? – Frauen in China“ mutige Autoren- und Kunstfilme aus China versammelt.

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